Direkt zum Inhalt wechseln

Für Familien

Förderdiagnostik

Ein Schüler mit Schwierigkeiten in seiner geistigen Entwicklung

hat Probleme beim Lernen.

Sein Lehrer und seine Eltern brauchen Hilfe.

Das CDI kann helfen.

 

Die CDI-Mitarbeiter machen eine Diagnostik.

Die Diagnostik besteht aus Beobachtungen und Tests.

Das heißt,

dass die CDI-Mitarbeiter beobachten den Schüler für ein paar Tage:

– in seiner Klasse

– manchmal in einer Klasse vom CDI.

 

Die CDI-Mitarbeiter machen Tests mit dem Schüler.

So finden die CDI-Mitarbeiter heraus,

was der Schüler gut kann und was nicht.

 

Danach findet ein Gespräch mit den Eltern und den Lehrern statt.

 

Die CDI-Mitarbeiter können:

– Ratschläge an die Eltern und Lehrer geben

– Hilfe in der Schule oder dem Lycée anbieten

– Vorschlagen, dass der Schüler in eine CDI-Klasse kommt.

 

 

logo lf

Wer kann eine Diagnostik anfragen?

 

– die Eltern

– die Schüler ab 18 Jahren

– die Schule oder das Lycée.

 

Die Eltern und die Schüler ab 18 Jahren

können sich beim CDI melden.

Zum Beispiel über E-Mail oder Telefon.

Sie bekommen einen Termin für ein Gespräch.

Die CDI-Mitarbeiter erklären Ihnen

was sie machen können.

 

Die Schule muss die Hilfe vom CDI über die CNI anfragen.

CNI ist die Abkürzung für die französischen Wörter

Commission nationale d’inclusion.

 

Die CNI überprüft das Dossier

und schlägt die Fördermaßnahmen vor.

Die Eltern müssen mit dem Vorschlag einverstanden sein.

Dann bekommt der Schüler seine Hilfe.